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Meine Lieblingslieder

Schon seit Daniel Küblböck 2002 und 2003 mit seinen Auftritten bei Deutschland sucht den Superstar die Massen begeisterte, gehöre ich zu den größten Fans von Daniel. Besonders die Single „You Drive Me Crazy“, die von Dieter Bohlen produziert worden war, zog mich völlig in den Bann. Bei diesem Songtitel sollte das aber auch nicht weiter verwundern. Daniel machte damals wirklich ganz Deutschland crazy.

Speziell ist für mich auch „Born in Bavaria“, eine Country-Single, die 2007 Daniels Rückkehr in das Showbusiness markierte. Wie der Titel schon verrät, geht es dabei um Daniels Heimat, das ländliche Bayern. Daniel stammt ursprünglich Hutthurm in der Nähe von Passau. Auch wenn er mittlerweile in Berlin und Mallorca zu Hause ist, sind ihm seine bayrischen Wurzeln sehr wichtig und entsprechend hat er sie immer wieder besungen.

Be a man

Sei ein Mann. So lautete der Titel der Single, die 2013 dazu hätte führen sollen, dass sich Daniel für den Eurovision Song Contest im nächsten Jahr in Kopenhagen hätte qualifizieren können. Dieses Vorhaben war allerdings nicht von Erfolg gekrönt. Stattdessen wurde Deutschland beim Contest in Dänemark von Elaiza vertreten, einer dreiköpfigen Band aus Berlin, die letztlich Rang 18 unter 26 Teilnehmern erreichte.

Dass sich Daniel damals nicht durchsetzen konnte, fand ich echt schade, denn ich bin der Meinung, dass er unser Land am Contest sehr gut vertreten hätte. Ob der Sieg dringelegen wäre, ist schwer zu beurteilen, da bei diesem Event jeweils eigenartige Dynamiken entstehen. 2014 war schließlich auch das Jahr, in dem sich am Eurovision Song Contest die Drag Queen Conchita Wurst durchgesetzt hatte.

Es gibt nicht nur Daniel

Daniel Küblböck ist natürlich ein einmaliger Charakter, aber nicht alles was mich in meinem Leben interessiert. Auch andere Musiker und Sänger haben es mir schon angetan. Was zum Beispiel Campino mit den Toten Hosen schon seit vielen Jahren veranstaltet, ist höchst bemerkenswert. Die Toten Hosen haben eine Begabung für Lieder, die man sich einfach merken kann und die fast jeder auch mitsingen kann.

So wie sich Daniel immer wieder auf seine Heimatwurzeln in Bayern stützt, besingen die Toten Hosen gerne ihre eigene Heimat, die Stadt Düsseldorf. Die Verbundenheit mit den eigenen Wurzeln ist für mich etwas wunderbares, selbst in der modernen Welt, in der alles so kurzlebig ist und der Mensch so mobil ist, dass er wirklich jeden Ort jederzeit wieder hinter sich lassen kann.

Das Leben von Daniel Küblböck

Bei Daniel hat sich in letzter Zeit einiges getan – ein Umzug in die Hauptstadt, neue Herausforderungen als Künstler und ein neuer Name! Aus Daniel Küblböck, dem fröhlichen bayrischen Buben ist Daniel Kaiser-Küblböck, Berliner Theaterschauspieler, geworden. Neben der Ausbildung als Theaterschauspieler gibt er auch noch Konzerte in ganz Deutschland. Er wohnt mittlerweile zwar schon seit ein paar Jahren in Berlin, aber seine alte Heimat hat er nicht vergessen!

Daniel kommt natürlich immer noch gerne heim nach Bayern, aber als erfolgreicher Unternehmer, Künstler und Student bleibt leider nicht mehr viel Zeit für das private Vergnügen. Dieses Jahr schließt er das Studium allerdings nach drei Jahren ab. Wir können also gespannt sein, wo wir Daniel als nächstes schauspielern sehen können – auf der Website gibts übrigens immer die aktuellsten Termine und Auftritte und Konzerte!

Da war ja noch etwas…

Beruflich ist Daniel einfach auf Top-Kurs und probiert weiterhin alles aus. Von Jazz bis Pop hat er als Sänger schon jahrelange Erfahrung und als Schauspieler am Theater werden wir noch viel von ihm hören. Eine Frage ist noch offen: Woher kommt der neue Name? Aus Küblböck wurde Kaiser-Küblböck, als Daniel 2011 von Kerstin-Elisabeth Kaiser adoptiert wurde, mit der ihn eine innige Freundschaft verbindet.

Der neue Name Daniel Kaiser-Küblböck ist überdies seit 2017 sein eingetragener Künstlername. Unter diesem Namen wollte er unter anderem Deutschland bei Eurovision Song Contest vertreten. Die Bewerbung für den deutschen Teilnehmerplatz am Contest in Kopenhagen im Frühjahr 2014 verlief allerdings erfolglos. Er wurde in zwei Anläufen vom Norddeutschen Rundfunk abgelehnt. Der zweite Anlauf war ein Versuch, über Youtube zu einer Wildcard für die Ausscheidung zu kommen.

Wenn Daniel gerade nicht singt

Die Zeiten, in denen Daniel Kaiser-Küblböck noch jeden Tag die Klatschspalten der deutschen Zeitungen zu füllen vermochte, sind vorbei. Doch Daniel ist immer noch gelegentlich für Auftritte zu haben, die eher weniger mit Musik zu tun haben. So hat er auch schon Sendungen am Fernsehen präsentiert, so zum Beispiel das „perfekte Promi-Dinner“ bei VOX. Dazu kommen aber natürlich auch etliche Sendungen und Shows mit musikalischem Bezug.

In welche Richtung sich Daniel musikalisch weiterentwickeln möchte, ist selbst ihm nicht vollständig klar. Er will sich eher weniger auf eine Richtung festlegen. Selbst auf eine Sprache mag er sich nicht festlegen. So hat er schon Lieder auf deutsch, englisch und sogar auf spanisch herausgebracht. 2015 hat er sich sogar als Tänzer versucht und trat zusammen mit Otlile Mabuse bei Let’s Dance an.

Daniel Küblböck: Was er bis jetzt alles geschafft hat

Bei Daniel Küblböck handelt es sich um eine dieser Personen, die man entweder liebt oder hasst. Einen Mittelweg gibt es bei ihm nicht, denn gleichgültig kann man ihm gegenüber nicht eingestellt sein. Er schafft es auf jeden Menschen auf die eine oder andere Art zu wirken. Da er hochgradig vielfältig ist, was seine Medienpräsenz angeht, trägt er damit hierzu noch weiter bei.

In seinen ersten Jahren in den Medien (2003 bis 2005) schaffte er es dank der Casting Show Deutschland sucht den Superstar (auch DSDS genannt) erstmals auf die Fernsehbildschirme der Deutschen. Obwohl er den Show nicht gewann und lediglich den dritten Platz belegte, bedeutete dies noch lange nicht das Ende seiner Karriere als ’schräger Vogel‘, wie ihn die Bild Zeitung liebte zu nennen.

Musik und vieles mehr

Gleich nachdem diese DSDS-Staffel zu Ende war, brachte Daniel Küblböck seine erste Single mit dem Namen ‚You Drive Me Crazy‘ heraus. Sie wurde ein Hit, der sich vor allem in Deutschland und Thailand gut verkaufen ließ. Er gab in den zwei darauffolgenden Jahre Konzerte und versuchte sich nicht nur als Sänger, sondern auch als Schauspieler. Er trat in der Show St. Angela auf und bewarb ein bekanntes Molkereiprodukt.

Daniel Küblböcks Autobiographie ‚Ich lebe meine Töne‘ erschien ebenfalls im Jahr 2003 und schaffte es auf den dritten Platz der Spiegel Bestsellerliste. Die Zahl 3 scheint für Daniel Küblböck ein immer wiederkehrendes Phänomen zu sein… Im darauffolgenden Jahr nahm er an der überaus beliebten Show ‚Ich bin ein Star, holt mich hier raus‘ (im Volksmund auch gerne als Dschungel Camp bezeichnet) teil.

Das Ende seiner Karriere?

Nachdem Daniel Küblböck 2004 in eine schweren Autounfall verwickelt war, schien seine Karriere zunächst zu Ende. Er besaß damals keinen Führerschein fuhr aber dennoch mit dem Auto und prallte mit einem Gurkenlaster zusammen. Obwohl er schwer verletzt wurde, war die Tatsache, dass es sich ausgerechnet um einen Gurkentransporter handeln musste, in aller Munde und wurde vor allem von der Klatschpresse bis ins Kleinste ausgekostet.

Daniel Küblböck brachte zwar noch einen Kinofilm sowie eine weitere CD heraus, doch sein zweites Album ließ zunächst auf sich warten. 2007 beschloss er, dass es an der Zeit war, sein Image zu wechseln und er brachte eine Country Single namens ‚Born in Bavaria‘ heraus, die es in die deutschen Charts schaffte. Mittlerweile lebt er auf Mallorca und in Berlin und legt sich musikalisch nicht fest.

Daniel Küblböck ist zurück!

Halli hallo und herzlich willkommen auf meinem Blog. Mein Name ist Anne, ich wohne in Hutthurn und freue mich wirklich sehr, dass du es zu mir geschafft hast. Ich weiß ja nicht, ob du es schon wusstest, aber Hutthurn ist sehr bekannt. Warum willst du wissen… Weil da Daniel Küblböck herkommt! Solltest du nicht wissen, wer das ist, dann erfährst du hier mehr.

Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass du ihn nicht kennst, schließlich war sein Name vor nicht all zu langer Zeit in aller Munde, dennoch bin ich mir bewusst, dass nicht jeder die gleichen Nachrichten und Interessen verfolgt. Vermutlich ist dir der Name Daniel Küblböck jedoch irgendwann einmal untergekommen, du kannst ihn nur nicht mehr zuordnen wann, wie, wo und warum. Da helfe ich dir gerne.

Woher kennst du Daniel Küblböck?

Na ganz einfach: aus Deutschland sucht den Superstar oder kurz DSDS. 2002 nahm er dort teil und schaffte es, obwohl er nicht zu den Finalisten gehörte, in die Herzen vieler Menschen. Vor allem die Bild Zeitung liebte Daniel Küblböck und bezeichnete ihn als ’schrägen Vogel‘. Das mag sogar zutreffen, denn Daniel K, wie er sich gerne nannte, hat eine sehr eigene Persönlichkeit.

Genau das war es auch, was ihm auch nach seinem Ausscheiden aus der Casting Show weitere Erfolge verlieh. Im Jahr 2003 hatte er bereits 20 Konzerte, ein Album, Gastauftritte in Fernseh-Shows sowie eine Autobiographie absolviert. Nicht schlecht für den damals erst 18 Jährigen. Vom Tellerwäscher zum Milliardär ist also auch in Deutschland möglich, zumindest in der Theorie, denn vor seinem Ruhm machte Daniel Küblböck eine Ausbildung zum Kinderpfleger.

Was macht Daniel Küblböck so besonders?

Ich mag es zwar nicht über meinen gemeinsamen Hartthurner zugeben, doch sonderlich gut singen kann Daniel Küblböck eigentlich nicht. Und dennoch schaffte es seine erste Single ‚You Drive me Crazy‘ sowohl in Deutschland als auch in Thailand auf Platz 1 der dortigen Charts. Wie von Dieter Bohlen, der Produzent der Single, gewohnt, handelt es sich hierbei um ein poppiges Lied, das Ohrwürmer sicher garantiert.

Mit einem erfahrenen Produzenten an der Seite ist es zwar nicht immer zu 100% vorherzusagen, dass das Lied ein Verkaufsschlager wird, doch gibt man dem Mix noch eine lustige, einmalige und auch teilweise deshalb angefeindete Persönlichkeit hinzu, ist der Erfolg nicht ausgeschlossen. Eine schillernde Person wie Daniel K. lässt sich natürlich auch nicht nur auf Musik einschränken. Er brachte so unter anderem auch ein Comic-Buch sowie einen Film heraus.